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Artikel aus 2010

In 5 Schritten zum eigenen Passepartout

In 5 Schritten zum eigenen Passepartout

Viele, zu viele Bilder schlummern auf der Festplatte, ich möchte mehr davon präsentieren, aber nicht virtuell sondern im Rahmen, hinter Glas, und dazu gehört sich nun mal ein schönes Passepartout.

Benötigt man ein Passepartout hat man für gewöhnlich zwei Möglichkeiten, entweder man geht in den Künstlerbedarf oder den Baumarkt mit dem Biber. Beide bieten entweder vorgefertigte Passepartouts in den gängigsten Größen und Ausschnitten an, oder die Möglichkeit sich ein individuelles Passepartout anfertigen zu lassen. Erstere Variante ist für ein Stück Karton mit Loch in der Mitte schon nicht gerade günstig, soll es individuell werden (sprich kommt Arbeitszeit der Baumarkt-Damen mit ins Spiel) wird es einfach nur frech.

Was die im Baumarkt können, schaffe ich doch schon lange dachte ich so bei mir und hab schon vor einiger Zeit meinem Fotobrauer-Kollegen Sepp Martin über die Schulter geschaut, der schneidet seine Passepartouts nämlich schon länger in Eigenregie.
Na und was soll ich sagen? So schwer scheint das gar nicht zu sein. Gleich am selben Abend noch mein erstes eigenes “Passe” geschnitten und ich war angefixt.

Da mich der Gedanke nicht mehr losließ, meine Passepartouts endlich selbst schneiden zu können und zwar  aus einem Karton meiner Wahl und in den Ausmaßen die ich möchte habe ich neulich zugeschlagen.

Berlin (Teil 2)

Berlin (Teil 2)

Hier noch die restlichen Bilder meines Berlin-Trips.

Natürlich darf der Reichstag samt Kuppel sowie der Potsdamer Platz mit Sony-Center nicht fehlen.

Ach ja, da hat sich noch ein Ehrenmal hineingeschmuggelt, wer weiß wo das steht? ;)

Eure Stimme zählt…!

Eure Stimme zählt…!

Heute möchte ich Euch einladen an der Abstimmung zum Fotowettbewerb “Licht” der Fotobrauer teilzunehmen.

Die Fotobrauer sind ein kleiner Erlanger Fotoclub den ich zusammen mit ein paar Freunden und Bekannten aus der Erlanger Fotoszene im Oktober 2008 gegründet habe.
Der Club hat sich aus dem Bedürfnis heraus, sich regelmäßig ein einer Gruppe über die Fotografie auszutauschen, zusammengefunden.
Schnell zeigten sich positive gruppendynamische Effekte und so konnten wir beispielsweise schon diverse Ausstellungen organisieren.

Wer mag, kann sich ja gerne mal auf unseren Seiten umschauen!

Endspurt: Alex’ Fußballfieber ’10

Endspurt: Alex’ Fußballfieber ’10

Auch wenn es schon hunderte Fotoprojekte gibt, welche sich dem Thema Fußballweltmeisterschaft widmen, so möchte ich doch noch auf Alex’ Fussballfieber ’10 hinweisen.

Mit einem Klick auf das Logo könnt Ihr Euch die Teilnahmeregelungen seiner Aktion genauer durchlesen.

Spätestens nach dem grandiosen Spiel der Deutschen Elf gegen Argentinien hat mich auch das SCHLAND-Fieber gepackt, leider bin ich noch nicht wirklich dazu gekommen einen passenden Bildbeitrag auf Alex’ Blog zu liefern, aber was nicht ist kann ja noch werden.

Deutschland kann zaubern!

Ich behaupte einfach mal, dass der Fussball, den früher die dafür hochgelobten Brasilianer gezeigt hatten, dieses Jahr von den deutschen Jungs gezeigt wird. Und das ist mal wirklich schön anzusehen.

Deutschland wird Weltmeister 2010!

Ein sich durch die Abwehrreihe der Argentinier tänzelnder Schweini – pardon- Herr Schweinsteiger, ein über sich hinaus wachsender Müller, eine Manschaft die sich jederzeit und überall aushilft, kurz und knapp ein sehr gutes Team, da ist doch mehr drin!

Überschwengliche Euphorie? Wie schätzt Ihr die die Lage ein?

Spieglein, Spieglein…

Spieglein, Spieglein…

… nein nicht an der Wand, aber im Wasser. Für alle Freunde von gespiegelten Landschaften und hier im speziellen Berge, habe ich eine beeindruckende Sammlung gefunden.

Foto: Steve Whiston

Bei meinen Versuchen bin ich mehr oder weniger kläglich gescheitert, alles langweilig. Gerade mal irgendwelche Laternendatails die sich in den Pfützen der schmuddeligen Strassen reflektieren, könnten noch den Ein oder Anderen hinter dem Ofen hervor locken. Doch auch das ist abgedroschen, niemand interessiert sich wirklich mehr dafür.

Ich habe den Schuldigen gefunden! Es ist das Motiv, jawohl!

Wie mickrig müssen Pfützenspiegelungen oder aufgereihte Fichtenspitzen im Baggersee wirken wenn man sie mit den majestätischen Kulissen der Bergmassive vergleicht? Das bekannte Revier gibt nicht’s mehr her, alle Blick- und Kamerawinkel sind erschöpft… ich sollte mal wieder in die Berge.

Was ich jetzt eigentlich meine? Seht selbst…

Berlin (Teil 1)

Berlin (Teil 1)

Berlin in zwei Tagen zu erfassen ist wohl nicht möglich, ich hab es trotzdem versucht…

Das war nun also mein dritter Besuch in Berlin, das erste mal als ich die Bundeshauptstadt besuchte hatte Christo gerade den Reichstag verhüllt. 15 Jahre ist das schon wieder her! Kinder wie die Zeit vergeht.

Ein zweites mal zu einem Shootingtermin… Anreise mit dem Auto… nie wieder!!

Tja und nun eben zum dritten Mal.
Eine feine Stadt mit freundlichen Bürgern. Es hat sich wirklich eine Menge getan und es tut sich auch weiterhin viel. An allen Ecken und Enden siehst Du Baustellen. Stehst Du etwas verloren an eine S-Bahn Haltestelle spricht Dich schon der nächste Berliner an und bietet Dir seine Hilfe an. Ein Umstand den ich herrlich finde und eine Tatsache zu der wir Bayern (zumindest nicht von Anfang an) im Stande sind.
Doch all die freundlichen Berliner konnten mir nicht bei meinem Zeitproblem helfen, zwei Tage sind einfach zu kurz, ich habe mich wahrscheinlich auf die typische Touri-Route begeben.

Aber seht selbst: