In 5 Schritten zum eigenen Passepartout
Viele, zu viele Bilder schlummern auf der Festplatte, ich möchte mehr davon präsentieren, aber nicht virtuell sondern im Rahmen, hinter Glas, und dazu gehört sich nun mal ein schönes Passepartout.
Benötigt man ein Passepartout hat man für gewöhnlich zwei Möglichkeiten, entweder man geht in den Künstlerbedarf oder den Baumarkt mit dem Biber. Beide bieten entweder vorgefertigte Passepartouts in den gängigsten Größen und Ausschnitten an, oder die Möglichkeit sich ein individuelles Passepartout anfertigen zu lassen. Erstere Variante ist für ein Stück Karton mit Loch in der Mitte schon nicht gerade günstig, soll es individuell werden (sprich kommt Arbeitszeit der Baumarkt-Damen mit ins Spiel) wird es einfach nur frech.
Was die im Baumarkt können, schaffe ich doch schon lange dachte ich so bei mir und hab schon vor einiger Zeit meinem Fotobrauer-Kollegen Sepp Martin über die Schulter geschaut, der schneidet seine Passepartouts nämlich schon länger in Eigenregie.
Na und was soll ich sagen? So schwer scheint das gar nicht zu sein. Gleich am selben Abend noch mein erstes eigenes “Passe” geschnitten und ich war angefixt.
Da mich der Gedanke nicht mehr losließ, meine Passepartouts endlich selbst schneiden zu können und zwar aus einem Karton meiner Wahl und in den Ausmaßen die ich möchte habe ich neulich zugeschlagen.




