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Einen Bogen zu spannen…

… von der bildenden Kunst hin zur Musik,  das habe ich mit Thomas Acker, seines Zeichens Bogenbaumeister aus Erlangen, versucht.

An zwei Cellobögen aus Thomas’ Meisterwerkstatt habe ich versucht, sowohl die typische Draufsicht zur Beurteilung der Holzmaserung sowie der kunstvollen Verarbeitung der diversen Bogenelemente (Kopf, Frosch, Daumenlage etc.)  mit edelsten Materialien, als auch eine etwas spannendere Ansicht, weg von der klassisch abbildenden Darstellung, umzusetzen.

Der Bogenbauer konnte mich mit seinem umfangreichen Wissen unterstützen und hat mich auf die entscheidenden Elemente eines Streichbogens hingewiesen. Der Meister seines Fachs postuliert selbst “Nur schön ist langweilig”. Will meinen, dass er den Bögen eine Seele geben möchte, immerhin würde aus einem Streichinstrument kein Ton erklingen, würde es dem Musiker an einem Bogen mangeln.

Doch möchte ich an dieser Stelle noch nicht zu viel über Thomas Acker und seine Werkstatt verraten, da ich mir vorstellen könnte noch ein paar weitere Einblicke in dieses höchst interessante Handwerk zu erlangen.



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Category: Fotos

Mehr über M. Lorenz:
Ich würde mich selbst als autodidaktischen Fotografen bezeichnen. Ich betreibe diesen Blog um meine Erfahrungen in der Fotografie weiter zu geben und zur Diskussion zu stellen. Gerade der Austausch mit anderen Fotografen und Interessierten liegt mir sehr am Herzen. Deshalb freue ich mich über jeden Kommentar. Wer meine fotografischen Ergebnisse sehen möchte der sollte einen Blick auf mein Portfolio werfen.

Kommentare (4)

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  1. Alexander sagt:

    Sehr schön ausgeleuchtet! Aber warum sind die Bilder in der Galerie doppelt? ;-)

    LG Alexander

  2. Manuela sagt:

    sehr schöne Detailbilder!

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